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Kelag setzt auf Photovoltaikmodule aus Österreich

Kostenlos, umweltfreundlich und unerschöpflich - es gibt viele Gründe, warum Photovoltaik zu den wichtigsten Energietechnologien der Zukunft zählt. Umso wertvoller, wenn diese in Österreich produziert werden.

Was kostet eine Wärmepumpe?

Energie treibt uns an, in jedem Lebensbereich. Wir brauchen Strom – egal ob in der Arbeit, zuhause oder unterwegs. Das schlägt sich auch bei unserem Stromverbrauch nieder. Österreichs Haushalte und Industrie benötigen jedes Jahr mehr Strom.

Woher dieser Strom kommt, ist essentiell. Denn die Aufrechterhaltung der Energieversorgung ist eine der wichtigsten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Bis 2030 sollen 100 Prozent des Stroms in Österreich aus erneuerbaren Energien kommen. Eine Lösung: Photovoltaik aus Österreich.

Photovoltaikmodule hergestellt in Österreich

Photovoltaik ist keine Raketenwissenschaft, dennoch: Die eine Standardlösung gibt es nicht. Eine Photovoltaikanlage sollte immer auf die individuellen Bedürfnisse des Kunden sowie dessen Verbrauchsverhalten abgestimmt werden.

Das weiß auch Alfred Mölzer, Geschäftsführer von KIOTO Solar – eine Marke von Sonnenkraft – dem führenden Photovoltaikmodul-Hersteller Österreichs: "Es muss für den Kunden ein individuell passendes Paket geschnürt werden. Uns ist deshalb auch sehr wichtig, dass wir nur mit guten und kompetenten Partnern zusammenarbeiten. Nur so kann der Kunde von der passenden Lösung überzeugt werden und davon dann schlussendlich auch profitieren."

Auch die Kelag zählt zu diesen Partnern und setzt auf KIOTO Photovoltaikmodule hergestellt in Österreich, genauer gesagt in St. Veit/Glan in Kärnten: "Wir bieten unseren Kunden Photovoltaikmodule an, die individuell auf ihre Wünsche zugeschnitten sind und obendrein bei uns in der Region hergestellt werden. Das ist gelebte Nachhaltigkeit, darauf sind wir stolz", so Kelag-PV-Experte Christian Seidler.

Christian Seidler
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Christian Seidler
"Wir bieten unseren Kunden  Photovoltaikmodule an, die auf ihre Wünsche zugeschnitten sind und in der Region hergestellt werden."

Nicht zuletzt durch die österreichischen und europäischen Klimaziele, wie etwa die Mission 2030 oder auch der europäische Green Deal, rücken die Themen Nachhaltigkeit und regionale Wertschöpfung immer mehr ins Bewusstsein der Gesellschaft.

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Die Wertschöpfung bleibt in Österreich

Die regionale Wertschöpfung endet nicht bei der Herstellung der Photovoltaikmodule in der Region. Es bedeutet, auch die Materialien für die Herstellung aus Österreich oder Europa zu beziehen, um die Transportwege so kurz wie möglich zu halten.

"Wir produzieren unsere Photovoltaikmodule nicht nur in Kärnten, sondern versuchen auch die einzelnen Komponenten – soweit es möglich ist – in Österreich bzw. in Europa zu kaufen. Das gelingt uns leider nicht immer und überall, weil einige Industrien aus Europa abgewandert sind. In diesem Fall sind leider auch wir gezwungen, diese Komponenten aus Asien zu beziehen. Aber es gibt viele Bereiche, sei es etwa beim Glas oder bei den Lötbändern, wo es möglich ist, diese Komponenten auch wirklich aus Österreich oder Europa zu beziehen", so Alfred Mölzer, Geschäftsführer von KIOTO. So kann garantiert werden, dass die Art der Herstellung wie auch die Qualität der Produkte stimmt und die Arbeitsplätze in der Region erhalten bleiben.

Photovoltaik Produktion in Österreich

Die Photovoltaikmodule von KIOTO werden in Kärnten produziert.

CO2-neutrale Produktion von Photovoltaikmodulen

In einigen Ländern Europas, wie etwa Frankreich, ist man schon einen Schritt weitergegangen. Wie CO2-neutral ein Photovoltaikmodul produziert wird, gilt hier als Bewertungskriterium. Ein Schritt, der den Unterschied macht. Schneiden asiatische Photovoltaikmodule dadurch doch klar schlechter ab als in Europa hergestellte Produkte.

Auch KIOTO steckt sich hier große Ziele: "Unseren Strom beziehen wir aus Photovoltaik. Beide Werksgebäude sind mit entsprechenden PV-Anlagen bestückt und den größten Teil dieses erzeugten Stroms verbrauchen wir selbst. Wir haben ein intelligentes Abwärme-System, das heißt wir nutzen die Abwärme von unserem Ofen zum Heizen und Kühlen des Gebäudes", so Alfred Mölzer.

In Zukunft will man bei KIOTO noch einen Schritt weitergehen und CO2-neutral produzieren. Doch wie realistisch ist eine CO2-neutrale Produktion? "CO2-neutral zu werden ist insofern fast unmöglich, da ich ja die Vormaterialien verwende. Es ist eine unendliche Schleife. Aber es geht natürlich darum, dass man weitestgehend eine CO2-neutrale Bilanz in der Produktion hat. Das ist der erste Wert, den es zu erfüllen gibt", so der Geschäftsführer von KIOTO Solar, einer Marke des Unternehmens Sonnenkraft.

Photovoltaikanlagen rechnen sich

In Österreich produziert spricht für Qualität und regionale Wertschöpfung. Doch wie sieht es mit den Kosten aus? Rentiert sich eine in Österreich produzierte Photovoltaikanlage?

"Ja, dass sich eine PV-Anlage wirtschaftlich rentiert ist unbestritten. Zudem ist es nicht so, dass eine in Europa hergestellte Photovoltaikanlage das Doppele kostet. Die Preisdifferenzen zwischen asiatischen und europäischen Photovoltaikanlagen sind verschwindend klein", erklärt Mölzer. (Mehr Infos zur Amortisationszeit einer Photovoltaikanlage finden Sie hier: "Wann lohnt sich eine eigene Photovoltaikanlage".)

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Alfred Mölzer
"Die Preisdifferenzen zwischen asiatischen und europäischen Photovoltaikanlagen sind verschwindend klein."

Photovoltaikanlagen sind eine Investition in die Zukunft. Sie sind sehr robust und arbeiten bis zu 30 Jahre lang ohne Probleme. Das sieht man auch bei der Garantie, die von vielen Herstellern gegeben wird. Üblich sind dabei acht Jahre. Bei KIOTO geht man auch hier einen Schritt weiter und garantiert nach 25 Jahren noch eine Leistung der PV-Module von bis zu 80 Prozent der Ursprungsleistung.

Bei aller Rentabilität sollte jedoch eines nicht vergessen werden: "Man tut etwas Gutes mit einer Photovoltaikanlage. Jeder kann seinen eigenen Beitrag für ein sauberes Klima leisten, indem er seinen eigenen Sonnenstrom erzeugt. Ich denke, das ist wichtiger als jedes andere Argument, das für eine PV-Anlage spricht", ist Alfred Mölzer überzeugt.

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